Politik
Frage: Welche politischen Schwerpunkte wollen Sie als Stadträtin in Köln umsetzen?
Antwort: Wohnen ist unser zentraler Schwerpunkt. Köln braucht bezahlbaren Wohnraum für Studierende, Auszubildende und Familien, kurze Wege, Barrierefreiheit, sichere Plätze und Quartiere, die sozial gerecht entwickelt werden.
Frage: Wie wollen Sie mit anderen Parteien zusammenarbeiten?
Antwort: Wir schließen die AfD klar aus. Mit allen anderen Parteien ist Zusammenarbeit nötig, um Mehrheiten zu bilden. Wichtig ist, Kompromisse zu finden, ohne sozialdemokratische Werte zu verraten.
Frage: Köln wächst – wo sehen Sie die größte Dringlichkeit?
Antwort: Im Wohnen. Studierende und Auszubildende finden oft keinen Platz. Wir müssen Wohnen, Verkehr und soziale Infrastruktur als Einheit planen.
Gesellschaft
Frage: Was möchten Sie für Jugendliche, Studierende und Familien verbessern?
Antwort: Ausbau von Wohnheimen, soziale Infrastruktur in benachteiligten Veedeln, Unterstützung von Alleinerziehenden, Bildungsgerechtigkeit und Bekämpfung von Kinderarmut.
Frage: Wie wollen Sie den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken?
Antwort: Durch Angebote wie Jugendtreffs und Demokratiefestivals, die Begegnung fördern. Die Stadt schafft Strukturen, die Gesellschaft muss Engagement zeigen.
Global
Frage: Welche Verantwortung hat Köln in der globalen Klimakrise?
Antwort: Verantwortung primär für die eigene Stadt, z. B. Begrünung, Hitzeschutz, Schwammstädte. Austausch mit Städten wie Wien, um soziale und ökologische Maßnahmen zu kombinieren.
Frage: Wie soll Köln internationaler werden?
Antwort: Förderung von Städtepartnerschaften, zivilgesellschaftlichem Austausch, Kulturprogrammen und mehr Unterstützung für internationale Austauschprogramme, besonders für Jugendliche.
Persönlich
Frage: Was hat Sie motiviert, zu kandidieren?
Antwort: Engagement in der SPD seit 2019, Wunsch, feministische und jugendsozialistische Perspektiven einzubringen, auf kommunaler Ebene schnelle, sichtbare Veränderungen zu bewirken.
Frage: Welche Werte prägen Ihre politische Laufbahn?
Antwort: Feminismus, Antirassismus, Internationalismus, Solidarität, Chancengleichheit und gesellschaftlicher Zusammenhalt.
Frage: Was unterscheidet Sie von anderen Kandidaten?
Antwort: Fokus auf soziale Unterstützung statt individueller Leistung, realistische Umsetzung sozialer Politik, Kombination aus Klimaschutz und sozialer Gerechtigkeit.
Ziele
Frage: Wie sehen Sie Köln in fünf Jahren?
Antwort: Sozialer, inklusiver und lebenswerter, mit mehr Angeboten für Jugendliche und Randviertel, stärker durchdachte Quartiere und Infrastruktur.
Frage: Was wäre ein Erfolgsmoment für Sie?
Antwort: Wenn Bürgerinnen und Bürger sagen, dass Veränderungen sichtbar und hilfreich sind, z. B. konkrete Verbesserungen im Alltag, wie sichere öffentliche Plätze oder nutzbare Einrichtungen.


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